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Herzlich willkommen bei Sonja und Rainer Schmitt
Auf unserer Website haben wir Informationen zusammengestellt, die uns wichtig erscheinen. Hier finden Sie:
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Einiges zu uns, einschließlich Reiseimpressionen
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Inhalte zur Radiologie mit Schwerpunktthemen zur„Hand“, aber auch über andere Körperregionen
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Empfehlungen zur Gesundheit mit Präventionstipps
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Infos zum Leben, zur Zeit, zu Naturphänomenen und zu Kulturellem.
Paris
Paris ist ein Traum von einer kulturell und kulinarisch interessanten Stadt. Deshalb fällt hierüber unser Reisebericht und die Anzahl unserer Bildeindrücke länger aus. Wir haben Paris mehrere Male besucht, zuletzt für eine Woche im Februar 2026 zusammen mit Renate und Erich, einem befreundeten Paar aus Kassel. Untergekommen waren wir in einer eleganten Wohnung im quirligen Viertel des Gare Lazare.
Auf der Seine-Inseln Ile de la Cité kann man die berühmte Kathedrale Notre Dame wieder bewundern. Das Meisterwerk der gotischen Baukunst ist nach dem verheerenden Brand von 2019 und detaillierter Renovierung wieder in tief beeindruckender Schönheit auferstanden. Auf über mehr als 400 Stufen gelangt man auf einen der beiden Glockentürme mit grandiosem Blick auf die Stadt. Der Quai d‘Orléans auf der benachbarten Ile de Saint-Louis lädt zu einer Ruhepause ein. Am linken Seine-Ufer findet sich das quirlige St. Germain mit verwinkelten Gassen, kleinen Lädchen sowie unzähligen Brasserien und Cafés, z.B. dem Café de Flore, in dem wir letztens unsere Reise mit einem Glas Champagner abgeschlossen haben. Vorbei an der beeindruckenden Kirche Saint-Sulpice mit dem Kapellenschmuck von Delacroix gelangt man zum weitläufigen Jardin du Luxembourg, der zum Entspannen und Beobachten einlädt.
Das östlich angrenzende Quartier Latin bietet neben der altehrwürdigen Sorbonne-Universität eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen die spätgotische Kirche Saint-Étienne-du-Mont mit dem Grab der Pariser Schutzpatronin Genoveva und das alles überragende Panthéon. Ursprünglich als Kathedrale geplant, wurde das Panthéon nach der Französischen Revolution zur Ruhmeshalle für französische Nationalhelden. Natürlich haben wir uns als radiologisch vorbelastete Besucher auch die Grabstätte von Marie Curie angesehen.
Ihre Gesundheit im Frühjahr
Versuchen Sie, mit den folgenden Tipps gesund über die Frühlingsmonate zukommen:
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Setzen Sie auf grüne Pflanzen! Die grüne Farbe des Frühlings verdrängt das winterliche Grau-in-Grau und stimmt positiv. Also, holen Sie die Setzlinge und Pflanzen beim Gärtner, begrünen Sie Ihr Zuhause und freuen Sie sich am Glück des Wachstums.

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Tanken Sie Frischluft! Herrlich ist die frische Luft an den Frühlingstagen. Was spricht deshalb gegen Bewegung draußen in der Natur? Ideal sind dreimal 30 Minuten Joggen oder Spazierengehen pro Woche. Was hält Sie auf?
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Versorgen Sie sich mit Vitaminen! Nach den Wintermonaten fehlen dem Körper häufig Vitalstoffe, besonders die Vitamine B, C und E. Auf Ihrem Speiseplan sollten sich jetzt reichlich Salate, Karotten, Brokkoli, Spinat, Radieschen, Paprika, Avocados und Mangos finden.
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Gehen Sie zur Vorsorge! Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs, auch in der Gesundheitsfürsorge. Deshalb ist jetzt ein Check ihrer Gesundheit mit Untersuchung des Darms sowie Messung des Blutdrucks und Blutzuckers (einschließlich Belastungstest) empfehlenswert.
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Werfen Sie die Altlasten ab! In den langen Wintermonaten hat sich einiges an Müll angesammelt, sowohl in Ihrem Körper als auch in Ihrer Wohnung. Den Körper entgiften Sie mit leichtem Gemüse, Obst und abendlichem Nahrungsverzicht, Ihre Wohnung entrümpeln Sie durch großzügiges Wegwerfen und Verschenken.
Weimar
Da wir schon einige Male in Weimar gewesen sind, möchten wir nachfolgend kurz über Europas Kulturstadt zwischen Klassik und Moderne berichten.
Weimar bietet eine geschichtsträchtige Kombination aus Museen, historischen Gebäuden und lebendiger Gegenwartskultur. Kein anderer Ort in Deutschland vereint auf engem Raum eine solch geistige Blüte, politische Umbrüche des 20. Jahrhunderts und die Avantgarde des Bauhauses.
Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert wurde Weimar zum geistigen Zentrum Deutschlands. Johann Wolfgang von Goethe lebte über fünfzig Jahre in der Stadt und prägte sie nachhaltig. Sein Wohnhaus am Frauenplan vermittelt einen Eindruck seines Schaffens, ergänzt durch sein Gartenhaus im nahegelegenen Ilmpark. Friedrich Schiller war Goethes engster Weggefährte in Weimar. Gemeinsam mit Christoph Martin Wieland und der kunstsinnigen Herzogin Anna Amalia bildeten sie den Kern der Weimarer Klassik. Anna Amalia begründete zudem die berühmte Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek, deren Rokokosaal zu den schönsten Bibliotheksräumen in Europa zählt. Deren Erweiterungsbibliothek befindet sich benachbart in einem eindrucksvollen Neubau.
Prinzipien der Anatomie und Funktion in der Handbildgebung.
Im Sommer diesen Jahres feiert das Journal „Seminars in Musculoskeletal Radiology“ sein 30-jähriges Jubiläum. Zum diesem Anlass wird eine Sonderausgabe des Journals erscheinen. Für dieses Heft wurde Rainer als Autor und Vertreter der europäischen Radiologen ausgewählt. Gerne kommt er dieser ehrenvollen Aufgabe mit dem Beitrag „Principles of Anatomy and Function in Wrist Imaging“ nach. Der Artikel beschreibt im Detail die Anatomie und Biomechanik des Handgelenks und der Handwurzel. Nach Erscheinen der Arbeit kann diese im Download-Bereich unserer Website vollständig eingesehen werden.
Für die dreidimensionalen Handbewegungen sind in Verbindung mit einer hohen Stabilität des Handgelenks präzis koordinierte Systeme erforderlich. Die Biomechanik der Handwurzel basiert auf dem dynamischen Zusammenspiel von Knochen- und Gelenkarchitektur, Bandunterstützung, Stabilisierung durch extrinsische Muskeln, feinmotorischer Steuerung durch intrinsische Muskeln sowie neuromuskulären Regelkreisen. Die proximale Handwurzelreihe ist ein zwischengeschaltetes Segment, über das Kräfte vom Unterarm auf die Mittelhandknochen und die Finger übertragen werden. Bei jeder Bewegung muss die proximale Handwurzelreihe ständig ihre Form und Position ändern, während sie ihre Höhe beibehält. Unsere Übersicht soll zum besseren Verständnis der Anatomie und Biomechanik der Handwurzel beitragen. Fundierte Kenntnisse dieser Themen sind für die Früherkennung von Handgelenkserkrankungen, insbesondere von Instabilitätsmustern, unerlässlich. Der Wiener Zentralfriedhof
Im März 2026 hat Sonja den Wiener Zentralfriedhof besucht, während Rainer auf dem Europäischen Röntgenkongress ein Sitzung leiten durfte. Nachfolgend beschreibt Sonja ihre Impressionen.
Mit mehr als 330.000 Grabstellen ist der Wiener Zentralfriedhof einer der größten in Europa. Er liegt in Simmering, dem 11. Bezirk Wiens am südöstlichen Stadtrand. In dem großzügig angelegten, multikonfessionellen Friedhof befindet man sich in einem eigenen Kosmos aus Geschichte, Kultur und Erinnerung, wo Geschichte, Musik, Politik und Religion in einzigartiger Dichte zusammentreffen.
In dem weitläufigen Gelände, das man auch mit einem Shuttle-Service durchqueren kann, findet sich neben dem alten Friedhof viele neu angelegte Grabstätten von einfachen Bürgern sowie vielen Wiener und europäischen Persönlichkeiten aus Kulturgeschichte und Politik. Bekannt ist die „Musiker‑Ecke“ mit den Grabstätten von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms, Johann Strauß Vater und Sohn und Franz Lehár sowie aus jüngster Zeit die Gräber von Falco und Udo Jürgens. Auch zahlreiche Schriftsteller, Schauspieler, Wissenschaftler und Politiker und fanden hier ihre letzte Ruhe, darunter Arthur Schnitzler, Bruno Kreisky, Helmut Qualtinger, Friedrich Torberg und viele andere.













